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Einige wichtige Punkte zur Geschichte von Paz Peru

Gründer und Präsident des Stiftungsrates:

Friedhelm Krieger, dipl.theol –lic.phil

Condecoracion  del congreso del Peru

Grado caballero

Stiftunsgrat:

Frau Nadine Beolchi

Herr Christoph Volenweider

Herr Dr. Cornel Borbely

Historie :

  • Im Herbst 1988 erste Reise nach Peru mit ehemaligen Schülerinnen und Schülern der KZO – Kantonsschule  Zürcher Oberland
  • „Station“ in Arequipa
  •  Erste Kontakte mit Mitgliedern des Rotaract Clubs in Arequipa
  •  Zunächst kleinere Hilfen via Rotaract Club
  •  In CH Aktionen in Pfarreien zu Gunsten der armen Kinder dort
  •  Gründung „Fundacion Paz Peru“ in Arequipa
  •  dank der Mithilfe der Familie Chocano entstanden erste Bauten und ein Netzwerk konnte errichtet werden
  •  Ausweitung der Tätigkeit im Hochland von Arequipa
  •  In CH entstand die „Stiftung Sozialwerke Paz“ ( Paz Peru )
  •  Umwandlung der Fundacion in eine Asociacion in Arequipa mit einer neuen Leitung.
  •  Dank Förderung der Leopold Bachmann Stiftung und anderer Beiträge nochmalige Ausweitung und intensivere Hilfe für die Armen
  •  Zusammenarbeit mit „Cordei“ Asociacion der Augustinerinnen
  •  Heute : ca. 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  •  Diverse regionale und nationale Auszeichnungen
  •  Im September 2012 Verleihung der  Ehrenmedaille des peruanischen Kongresses an den Gründer und Präsidenten von Paz Peru

Die Arbeit von Paz Peru steht seit Beginn unter dem Leitwort :„Für das Lächeln der Kinder“ ( por la sonrisa de los niños )

Leitbild - PAZ PERU

Schon in dieser Überschrift wird deutlich, was der Sinn und die Absicht der Stiftung Sozialwerk Paz (Paz Peru) beinhaltet. Das erste Wort heisst Friede (Paz): Voraussetzung von Friede ist die Gerechtigkeit unter den Menschen. Das ist es, was Paz Peru anzustreben versucht: Ein wenig mehr Gerechtigkeit herstellen, Hoffnung auf ein besseres Leben, dies im Glauben an die Geschwisterlichkeit aller Menschen. Jeder und jede ist für die Mitschwester und den Mitbruder verantwortlich, besonders aber für jene, die Not leiden und das sind vornehmlich auch Kinder, die am hilflosesten sind. Deshalb versucht Paz Peru auch besonders, „für das Lächeln der Kinder“ zu arbeiten. Grundlage dieses Bemühens ist der gegenseitige Respekt, die Anerkennung der Verschiedenheit der Kulturen und Lebens-gewohnheiten, Eingehen auf die Hilfsbedürftigen im Geiste der Liebe von Jesus Christus vorgelebt - die uns zu diesem Werk bewegt und verpflichtet.

 

Paz Peru betont bewusst seine Unabhängigkeit von Religion, Konfession und politischen Richtungen in seinem Tun, was Paz Peru frei hält von einer einseitigen Einflussnahme und Abhängigkeit, so dass die Hilfe allen Notleidenden zu Gute kommt und ohne Bedingungen gegeben wird. Gerade deshalb ist die Menschenfreundlichkeit und Liebe Jesu zu allen Menschen - besonders aber zu den Aussenseitern, Ausgestossenen, Kindern und Notleidenden - für Paz Peru ein Vorbild und eine Anleitung zum Handeln. Dieses Handeln in Jesu Geist ist auch für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Grundlage ihrer Arbeit. Wir sind untereinander verpflichtet, wie auch jenen, denen wir helfen. Ein jeder ist gleich viel wert, wenn auch jeweils in verschiedenen Aufgaben tätig. Dies gilt sowohl für die Leitung wie auch für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter, wo sie und er auch immer tätig sind.

 

Ein hoher Anspruch, der nicht immer erfüllt werden kann, weil wir eben alle Menschen sind. Doch eins sollen wir versuchen, diesem Ideal immer näher zu kommen und ein wenig mehr Gerechtigkeit unter den Menschen zu schaffen. Hoffnung geben und bestärken für ein sinnvolles Leben. Den Glauben an die eigene Kraft unterstützen oder aber begründen, um die Welt verändern zu können. Die Liebe als Grundlage allen Bemühens und Handelns vorleben und weitergeben. Das ist die erste und vornehmste Aufgabe von Paz Peru.

Geografische Lage von Peru

Realisiert werden diese Grundgedanken im ganz konkreten
Handeln und Arbeiten vor Ort:

  • in der medizinischen Betreuung (Beispiel: Arcoiris)
  • in der Sorge um eine gute Ausbildung (Schulen, Kindergärten)
  • Betreuung von Kindern und Verlassenen (Alberghe, Frauenhaus)
  • Hilfe beim Aufbau einer Infrastruktur (Strassenbau, Brücken)
  • Hilfe in Notsituationen bei einzelnen und Gemeinschaften (Notfälle bei Krankheit und Unglücken)
  • Es müssen alle miteinbezogen werden und ihren Beitrag leisten, so dass es immer Hilfe zur Selbsthilfe ist.
  • Das Bemühen geht dahin alle Projekte selbsttragend zu machen, um ihnen auch Unabhängigkeit zu garantieren und damit eine gesicherte Zukunft. So ist die Zukunft der Projekte eng mit der Zukunft eines jeden Beteiligten verknüpft. All dies geschieht besonders in der Grossstadt Arequipa. Ebenso aber auch - und das ist wesentlicher Teil der Arbeit von Paz Peru - draussen im Campo, dort, wo die Not am grössten ist - in der Verwirklichung unserer Projekte für und mit den Menschen vor Ort

Entstehungsgeschichte:

Ausgangspunkt und Idee der „Stiftung Sozialwerke Paz“ (PAZ PERU ) war die erste Reise 1988 nach Peru, die Friedhelm Krieger, Theologe und ehemaliger  Religionslehrer an der Kantonsschule Wetzikon, mit ehemaligen Schülern  unternahm. Die sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse, die in diesem Land  herrschten, schockierten ihn und liessen ihm keine Ruhe mehr. Noch 1988  beschloss er , zwei Arbeitsgruppen zu bilden, eine in Arequipa und eine in der  Schweiz. Die Schweizer Gruppe bestand aus Maturanden der Kantonsschule Wetzikon  und fand rasch Unterstützung bei vielen hilfsbereiten Menschen in der Schweiz.  In Arequipa sammelte Janisse Chocano eine Gruppe junger und engagierter Männer  und Frauen um sich, meist Mitglieder des Rotaract Clubs ( Jugendorganisation des  Rotary Clubs) welche sich „Stiftung Sozialwerke Paz Peru“ nannte. In der Schweiz  entstand1993 die Stiftung Sozialwerke Paz (PAZ PERU ) Zunächst war die  Organisation noch nicht offiziell als Stiftung eingetragen, verfolgte jedoch die  gleichen Ziele wie heute: In den vernachlässigten Elendsquartieren rund um  Arequipa und in den ärmsten Hochlanddörfern die Lebensbedingungen zu verbessern  und die grösste Not zu stillen. Heute ist die Stiftung sowohl in der Schweiz  (EDI) unter dem Namen„Sozialwerke Paz“ wie auch in Peru ( „Asociacion  Paz Peru“ )als gemeinnützige Stiftung eingetragen und geniesst im Kanton Zürich  Steuerfreiheit.

Die Stiftung in der Schweiz:

Die Stiftung bemüht sich Geldmittel zusammenzubekommen, um der armen Bevölkerung, vornehmlich Kindern und Müttern, in Peru gezielt zu helfen. Hilfe zur Selbsthilfe. Die Mittel kommen durch freiwillge Spenden zusammen, vornehmlich bei sogenannten
Peru-Gottesdiensten in Kirchgemeinden. Ein Stiftungsrat ist verantwortlich für die Stiftung - deren Präsident ist der Gründer der Stiftung, Friedhelm Krieger

Die Stiftung in Peru:

Die Stiftung Sozialwerke Paz Peru besteht im Wesentlichen aus einem Team von jungen Peruanerinnen und Peruanern, welche für das gemeinsame Ziel arbeiten, den Ärmsten in Peru zu helfen. Das Team ist so organisiert, dass jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter in seinem Fachbereich zum Erreichen dieses Zieles beiträgt. Das Motto des Teams lautet: „Für das Lächeln der Kinder – Por la sonrisa de los niños“. Die Hilfe besteht in der Realisierung von sozialen Infrastrukturprojekten, primär im Gesundheitsdienst und im Bildungsbereich.

Allgemeine Ziele der Stiftung:

Beschaffung von Geldmitteln, die in die ärmsten Dörfer und Elendsquartiere investiert werden, um dort der Bevölkerung aus der tiefsten Armut herauszuhelfen. Armut ist die am weitesten verbreitete Menschenrechtsverletzung. Die Hilfe ist gratis und verfolgt keine gewinnorientierten Ziele. Sie wird in kaum entwickelten städtischen und ländlichen Gebieten angeboten, die weder vom Staat noch von kirchlicher Seite Hilfe bekommen.

 

Untenstehend sehen Sie Links zu Projekten und Zusammenarbeiten